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Venus X

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Marstek Venus X 10 kWh AC-Speicher 3,6 kW/6 kW bidirektionaler Wechselrichter

Marstek Venus X – 10 kWh AC-Speicher mit 6 kW Leistung und Notstrom Die Marstek Venus X ist ein AC-gekoppelter All-in-One-Batteriespeicher für Einfamilienhäuser mit Photovoltaikanlage. Sie vereint einen 10-kWh-LiFePO₄-Akku, einen bidirektionalen 6-kW-Wechselrichter, eine Notstromfunktion und ein intelligentes Energiemanagement in einem Gerät. Da die Venus X am Hausverteiler angeschlossen wird und nicht an den Solarmodulen, eignet sie sich besonders zum Nachrüsten bestehender PV-Anlagen, unabhängig vom Hersteller des vorhandenen Wechselrichters. Die wichtigsten Eckdaten Kapazität: 10 kWh (Entladetiefe 90 %), erweiterbar auf bis zu 60 kWh Leistung: 6 kVA Lade- und Entladeleistung Notstrom: 6 kVA dauerhaft, 12 kVA Spitze, Umschaltung in unter 10 ms PV-Anbindung: AC-PV-Eingang für bestehende Wechselrichter bis 6 kVA Lebensdauer: über 6.000 Zyklen, ca. 15 Jahre, 10 Jahre Herstellergarantie Netzkonformität: zertifiziert nach VDE-AR-N 4105:2018 und EN 50549-1 AC-Kopplung: ideal zum Nachrüsten Bei einem AC-gekoppelten Speicher wird der Akku nicht in den Gleichstromkreis der Solaranlage eingebunden, sondern auf der Wechselstromseite am Hausnetz angeschlossen. Die bestehende PV-Anlage bleibt unverändert. Die Venus X bietet dafür zwei Wege: Ein vorhandener PV-Wechselrichter bis 6 kVA kann direkt am AC-PV-Eingang angeschlossen werden. Alternativ misst ein Stromwandler (CT) am Hausanschluss den Energiefluss, und die Venus X speichert Überschüsse und verhindert unerwünschte Einspeisung (Nulleinspeisung). 6 kW Notstrom für das Hausnetz Fällt das öffentliche Netz aus, schaltet die Venus X in unter 10 Millisekunden auf Batteriebetrieb um. Über den Backup-Ausgang stehen 6 kVA Dauerleistung und kurzzeitig bis zu 12 kVA zur Verfügung. Damit lassen sich nicht nur einzelne Geräte, sondern bei entsprechender Installation auch größere Teile des Hausnetzes weiter versorgen. Welche Stromkreise angebunden werden, legt die Elektrofachkraft bei der Installation fest. Intelligentes Energiemanagement Über die Marstek App steuern und überwachen Sie Ladezustand, Leistung und Energieflüsse. Das KI-gestützte Time-of-Use-Management lädt den Speicher bei günstigen Strompreisen und nutzt die gespeicherte Energie in teuren Zeiten. Das ist ideal für dynamische Stromtarife. Über RS485 und Ethernet lässt sich die Venus X zudem in externe Energiemanagementsysteme (EMS) einbinden. Modular erweiterbar bis 60 kWh Die Grundeinheit mit 10 kWh kann mit bis zu fünf Zusatzbatterien erweitert werden. So wächst der Speicher auf bis zu 60 kWh, zum Beispiel wenn später eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto hinzukommt. Robust für innen und außen Das IP65-Gehäuse ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt, die Venus X kann also auch im Außenbereich stehen. Die passive Kühlung arbeitet ohne Lüfter, das Betriebsgeräusch liegt unter 30 dB. Installation Der Anschluss erfolgt über das WireLite-System direkt am Hausverteiler. Da die Venus X fest in die Elektroinstallation eingebunden wird und mit 6 kW arbeitet, muss die Installation durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Die Anlage ist beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister anzumelden. Venus X oder Venus E Max?   Venus X Venus E Max Kapazität 10 kWh 10 kWh Leistung 6 kW 3,6 kW Notstrom 6 kVA (12 kVA Spitze) 3,6 kW Max. Erweiterung 60 kWh 30 kWh Anschluss Festanschluss am Hausverteiler Plug-in-Speicher Ideal für Hausspeicher, hohe Lasten, Notstrom fürs Hausnetz Nachrüstung mit geringem Installationsaufwand Häufige Fragen Kann ich die Venus X an meine bestehende PV-Anlage anschließen? Ja. Als AC-gekoppelter Speicher funktioniert die Venus X unabhängig vom Hersteller Ihres Wechselrichters. PV-Wechselrichter bis 6 kVA können direkt am AC-PV-Eingang betrieben werden. Wie viel der 10 kWh sind nutzbar? Die Entladetiefe beträgt 90 %. Nutzbar sind damit rund 9 kWh pro Ladezyklus. Kann ich die Venus X selbst installieren? Nein. Die Venus X wird fest am Hausverteiler angeschlossen. Installation und Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt eine Elektrofachkraft. Ist die Venus X für den deutschen Netzanschluss zugelassen? Ja, die Venus X ist nach VDE-AR-N 4105:2018 zertifiziert, der maßgeblichen Anschlussregel für Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz in Deutschland. Versorgt die Venus X bei Stromausfall das ganze Haus? Die Notstromfunktion liefert bis zu 6 kVA. Wie viel vom Hausnetz versorgt wird, hängt von der Installation ab und wird mit der Elektrofachkraft festgelegt. Technische Daten Hersteller Marstek Energy Co., Ltd. Modell Venus X Systemtyp AC-gekoppelter All-in-One-Speicher, einphasig (L/N/PE) Zelltechnologie Lithium-Eisenphosphat (LiFePO₄) Kapazität 10 kWh, erweiterbar auf 60 kWh (max. 5 Zusatzbatterien) Entladetiefe (DoD) 90 % Zyklenfestigkeit > 6.000 Zyklen (bei 25 °C) Batterie-Nennspannung (Grundgerät) 32 V (10S) AC-Ausgang (Netz) 6 kVA, 230 V, 26,1 A, 50/60 Hz AC-Eingang (Netz) 7,5 kVA, 230 V, 32,6 A AC-PV-Eingang 6 kVA, 230 V, 27,6 A Backup (Off-Grid) 6 kVA, Spitze 12 kVA, 27,4 A, 230 V Umschaltzeit Notstrom < 10 ms Wirkungsgrad (Batterie → AC) > 94 % Leistungsfaktor 0,8 induktiv bis 0,8 kapazitiv Kommunikation WLAN, Bluetooth, Ethernet, RS485 Anzeige LED Schutzart / Schutzklasse IP65 / Klasse I Überspannungskategorie DC II / AC II Betriebstemperatur −20 °C bis +55 °C (Lagerung −25 °C bis +60 °C) Luftfeuchtigkeit 0–95 % Max. Einsatzhöhe 2.000 m Kühlung natürliche Konvektion Geräuschpegel < 30 dB Abmessungen 500 × 270 × 1.127 mm Gewicht 160 kg Zertifizierungen IEC/EN 62109-1, EN 61000-6-1~4 Klasse B, EN 50549-1:2019, VDE-AR-N 4105:2018, UN38.3 Garantie 10 Jahre Herstellergarantie Lieferumfang 1× Marstek Venus X (10 kWh)

  • Kapazität: 10 kWh (Entladetiefe 90 %), erweiterbar auf bis zu 60 kWh
  • Leistung: 6 kVA Lade- und Entladeleistung
  • Notstrom: 6 kVA dauerhaft, 12 kVA Spitze, Umschaltung in unter 10 ms

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Kaufberatung

Marstek Venus X: Balkonspeicher im Überblick

Ein Balkonspeicher nimmt den Überschuss Ihres Balkonkraftwerks auf und gibt ihn abends ins Hausnetz ab, statt ihn ungenutzt einzuspeisen. Die Geräte sind steckerfertig oder besonders einfach zu installieren und richten sich an Haushalte ohne große Dachanlage. Hier erfahren Sie, welche Bauarten es gibt und worauf Sie vor dem Kauf achten sollten.

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Über Marstek

Marstek entwickelt Plug-in-Batterien und All-in-One-Speicher für Haushalte, die ihren Solarstrom vom Balkon, Garten oder Dach selbst nutzen wollen. In unserem Sortiment finden Sie die Familien Jupiter C Plus, Venus A, Venus D, Venus E und Venus X, vom kompakten Nachrüstspeicher bis zum erweiterbaren System mit mehreren Kilowattstunden. Überwacht und gesteuert werden die Geräte über die Marstek-App.

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Wissen

Aufbau und Funktionsweise

Ein Balkonspeicher besteht aus einer Lithium-Batterie mit Batteriemanagementsystem und Leistungselektronik. Ohne Speicher wird der Solarstrom eines Balkonkraftwerks direkt ins Wohnungsnetz eingespeist und von gleichzeitig laufenden Geräten verbraucht. Nur ein kleiner Teil bleibt ungenutzt. Mit Speicher wird der Überschuss tagsüber zwischengespeichert und am Abend wieder abgegeben.

Zwei Bauarten sind üblich. Bei der DC-gekoppelten Variante werden die Solarmodule direkt am Speicher angeschlossen, der dann auch die Einspeisung ins Hausnetz regelt. Bei der AC-gekoppelten Variante bleibt Ihr vorhandener Mikrowechselrichter im Einsatz, und der Speicher wird zusätzlich per Stecker an die Steckdose angeschlossen. Stiftung Warentest untersuchte 2026 fünf steckerfertige Geräte mit rund 2 kWh Kapazität; modulare Systeme reichen deutlich darüber.

Meist kommen Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) zum Einsatz, die thermisch robust sind. Die Herstellerangabe zur Kapazität ist nie vollständig nutzbar, denn Reserven und Verluste gehen davon ab. Stiftung Warentest ermittelte bei den fünf Geräten Werte zwischen 1,92 und 2,69 kWh und stellte fest, dass nicht alle Geräte die versprochene Strommenge liefern.

Wissen

Worauf Sie bei der Auswahl achten

Beginnen Sie mit der Kapazität. Rund 2 kWh genügen laut Stiftung Warentest, um einen Kühlschrank eine Nacht lang zu betreiben oder Lampe, Laptop und Router mehrere Stunden zu versorgen. Die Verbraucherzentrale sieht einen Speicher eher bei höherem Stromverbrauch und ab zwei Modulen als lohnend, weil dann tagsüber Überschuss anfällt.

Weitere Kriterien sind die Ausgangsleistung (bei Steckersolar-Geräten darf der Wechselrichter höchstens 800 Watt abgeben, die Module dürfen bis 2.000 Wattpeak haben), die Anschlussart, eine Notstromsteckdose und der Temperaturbereich. Achten Sie auf Herstellernachweise zur Produktnorm DIN VDE V 0126-95 oder zum DGS-Sicherheitsstandard, die die Verbraucherzentralen empfehlen. Im Test von Stiftung Warentest erhielten drei von fünf Speichern ein Mangelhaft, weil sie zu viele elektromagnetische Störsignale aussendeten, und bei vier Geräten drang beim Starkregentest Wasser in die Steckdosen. Deshalb lohnt der Blick auf Prüfberichte und Außenaufstellungsfreigabe.

Kaufen Sie lieber etwas kleiner und erweiterbar als zu groß. Modulare Systeme lassen sich ergänzen, wenn der Bedarf wächst. Berücksichtigen Sie auch App und Datenschutz: Stiftung Warentest prüfte das Datensendeverhalten der Android-App, das Nutzerkonto, die Netzwerksicherheit und die Datenschutzerklärung.

Wissen

Zusammenspiel mit Balkonkraftwerk und Hausnetz

Der Speicher kann nur laden, wenn tagsüber mehr Solarstrom entsteht, als Ihr Haushalt gerade verbraucht. Damit er nicht unnötig in das Netz einspeist oder Ihren Strom aus dem Netz lädt, benötigt er eine Messung des Hausverbrauchs, beispielsweise über einen Smart-Meter oder ein mitgeliefertes Messgerät. Prüfen Sie, welche Zähler und Schnittstellen das System unterstützt.

Eine Powerstation ist kein Ersatz: Stiftung Warentest hält die getesteten mobilen Geräte als Zwischenspeicher für ein Balkonkraftwerk für kaum geeignet, weil sie nicht ins Hausnetz einspeisen können. Auch der Ausfallschutz ist begrenzt: Die Off-Grid-Steckdose versorgt nur angeschlossene Geräte, nicht die feste Hausinstallation.

Je mehr Strom Ihr Haushalt tagsüber ohnehin direkt verbraucht, desto weniger bleibt für den Speicher übrig. Wer tagsüber meist außer Haus ist, profitiert stärker. Ohne Speicher geht bei Steckersolar-Geräten nur wenig Strom ungenutzt ins Netz, deshalb lohnt sich ein Speicher vor allem dann, wenn deutlich mehr erzeugt als gleichzeitig verbraucht wird.

Wissen

Installation, Anmeldung und Sicherheit

Kleine Geräte dürfen laut Verbraucherzentrale an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose betrieben werden. Bei mehr als 960 Watt Modulleistung fordert die Produktnorm eine spezielle Einspeisesteckdose, die eine Elektrofachkraft installieren muss. Lassen Sie jede Änderung an der festen Hausinstallation grundsätzlich von einer Elektrofachkraft ausführen.

Steckersolar-Geräte werden im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet, der Speicher laut Verbraucherzentrale einzeln. Die Aussagen dazu, ob zusätzlich der Netzbetreiber zu informieren ist, sind uneinheitlich. Prüfen Sie deshalb die aktuelle Rechtslage und die Vorgaben Ihres Netzbetreibers. Mieter und Wohnungseigentümer sollten Vermieter bzw. Eigentümergemeinschaft vorab einbeziehen. Stellen Sie den Speicher geschützt vor Regen, Hitze und Frost auf und halten Sie Abstand zu brennbaren Materialien.

Wissen

Typische Fehler bei der Auslegung

Ein häufiger Fehler ist ein zu großer Speicher für ein kleines Balkonkraftwerk: Wo tagsüber kaum Überschuss entsteht, bleibt der Speicher leer. Ebenso unrealistisch ist die Erwartung, damit die ganze Wohnung bei Stromausfall zu versorgen oder ganzjährig unabhängig vom Netz zu werden.

Weitere Stolpersteine: die 800-Watt-Grenze am Ausgang überschreiten, die Messung des Hausverbrauchs falsch platzieren, den Speicher ungeschützt im Freien betreiben und die Anmeldung vergessen. Rechnen Sie den Nutzen mit Ihrem eigenen Lastprofil durch; die Verbraucherzentrale verweist dafür auf den Steckersolarsimulator der HTW Berlin.

Vergleich

DC- oder AC-gekoppelter Balkonspeicher?

KriteriumDC-gekoppelt (Module am Speicher)AC-gekoppelt (per Steckdose)
Anschluss der ModuleDirekt am Speicher, der den Wechselrichter enthältModule bleiben am vorhandenen Mikrowechselrichter, der Speicher hängt zusätzlich an der Steckdose
NachrüstungBei vorhandenem Balkonkraftwerk muss die Verkabelung bzw. der Wechselrichter angepasst werdenEinfach: ergänzend einstecken und einrichten
WandlungsverlusteSolarstrom wird weniger oft gewandeltMehrere Wandlungsschritte zwischen Modul, Batterie und Hausnetz
Messung des HausverbrauchsNötig, damit nur Überschuss gespeichert und passend abgegeben wirdNötig, damit nur Überschuss gespeichert und passend abgegeben wird
NotstromsteckdoseJe nach Gerät vorhanden, versorgt nur angeschlossene GeräteJe nach Gerät vorhanden, versorgt nur angeschlossene Geräte
Typischer EinsatzNeues Balkonkraftwerk, Komplettset aus Modulen und SpeicherBestehendes Balkonkraftwerk um einen Speicher ergänzen
Zusatzkauf

Passend dazu

Fragen

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Speicher am Balkonkraftwerk?

Das hängt von Ihrem Verbrauch, der Modulleistung und der Tageszeit ab, zu der Sie Strom nutzen. Laut Verbraucherzentrale lohnt sich ein Speicher eher bei höherem Verbrauch und größerem Gerät, ab zwei Modulen kann er sich auszahlen. Eine individuelle Berechnung, etwa mit dem Steckersolarsimulator der HTW Berlin, ist sinnvoller als eine Pauschalaussage.

Wie groß sollte der Balkonspeicher sein?

Orientieren Sie sich an Ihrem Abend- und Nachtverbrauch und an dem Überschuss, den Ihre Module liefern. Stiftung Warentest nennt rund 2 kWh als Größenordnung für die getesteten Geräte. Das reicht für einen Kühlschrank über Nacht oder für Lampe, Laptop und Router über mehrere Stunden. Ein größerer Speicher bringt nichts, wenn er mangels Überschuss selten voll wird.

Muss ich den Balkonspeicher anmelden?

Ja, laut Verbraucherzentrale muss jeder Speicher einzeln im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden, auch wenn er zu einem Steckersolar-Gerät gehört. Ob zusätzlich eine Meldung beim Netzbetreiber nötig ist, wird in Quellen unterschiedlich dargestellt. Klären Sie das anhand der aktuellen Rechtslage und der Vorgaben Ihres Netzbetreibers.

Versorgt mich der Speicher bei einem Stromausfall?

Einige Geräte haben dafür eine Notstromsteckdose, an der Sie einzelne Verbraucher wie einen Router betreiben können. Das Hausnetz und fest installierte Verbraucher wie Herd oder Heizung versorgt der Speicher nicht. Achten Sie beim Kauf auf die Dauerleistung der Notstromsteckdose und darauf, ob die Module den Speicher währenddessen nachladen.

Kann ich eine Powerstation als Balkonspeicher nutzen?

In der Praxis kaum. Powerstationen speisen nach Einschätzung von Stiftung Warentest nicht ins Hausnetz ein, Kabel müssten täglich umgesteckt werden. Voll geladen hat das Solarmodul dann keinen Abnehmer mehr. Für diesen Zweck gibt es eigens konstruierte Balkonspeicher.

Darf der Speicher draußen stehen?

Nur wenn der Hersteller das Produkt dafür freigibt, und selbst dann sollten Sie einen vor Starkregen, Hitze und Frost geschützten Platz wählen. Stiftung Warentest prüfte die Speicher zwar bei minus 20 bis plus 55 Grad, beobachtete aber bei vier von fünf Geräten Wassereintritt in die Steckdosen beim Starkregentest.

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