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Steuer- & Geräteschutztechnik

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Halbleiterrelais Delixi Solid State Relay CDG1-1DD/10A 220VDC 10A DC-DC SSR 3-32V Steuerung gebraucht

Highlights Verschleißfrei: Keine mechanischen Kontakte, keine Funkenbildung, lange Lebensdauer Breite Steuerkompatibilität: Steuerspannung 3-32V DC Hohe Lastkapazität: Bis 10A bei 12-220V DC Schnelles Schalten: Millisekunden, geeignet für PWM-Steuerungen Robuste Bauform: Flammhemmender Kunststoff, kompakt, DIN-Schienenmontage LED-Statusanzeige: Visuelle Kontrolle des Schaltzustands Wartungsfrei und geräuschlos: Ideal für Industrie und Automatisierung CCC-zertifiziert: Qualität geprüft, weltweit einsetzbar Halbleiterrelais CDG1-1DD/10A – Solid State Relay für DC-Anwendungen Das CDG1-1DD/10A ist ein professionelles Solid State Relay (SSR) für Gleichstromanwendungen. Es ermöglicht verschleißfreies Schalten von DC-Lasten bis 10A bei 220V DC und überzeugt durch geräuschlosen Betrieb, lange Lebensdauer und schnelle Schaltzeiten. Dank galvanischer Trennung über Optokoppler ist höchste Sicherheit gewährleistet, und die integrierte LED zeigt den Schaltzustand an. Produktmerkmale 🔋 Verschleißfrei: Halbleitertechnologie (MOSFET/IGBT), keine mechanischen Kontakte, keine Funkenbildung 🧩 Breite Steuerkompatibilität: Steuerspannung 3-32V DC, geeignet für Mikrocontroller, SPS und Industrieanlagen ⚡ Hohe Lastleistung: Bis 10A bei 12-220V DC, niedriger Einschaltwiderstand <100 mΩ 🛠️ Schnelles Schalten: Millisekunden, ideal für PWM-Steuerungen und hochfrequentes Schalten 🌦️ Robuste Bauform: Flammhemmender Kunststoff, kompakt, DIN-Schienenmontage (NS 35) 🔌 LED-Statusanzeige: Visuelle Kontrolle des Schaltzustands 💡 Vielseitig: Steuerung von DC-Motoren, Magnetventilen, Heizungen, PV-Anlagen und Prüfständen 🧾 Wartungsfrei: Geräuschlos, vibrationsfrei, langlebig, CCC-zertifiziert Technische Daten Eigenschaft Wert Modell CDG1-1DD/10A Relais-Typ Solid State Relay (SSR) DC-DC Steuerspannung 3-32V DC Laststrom 10A Lastspannung 12-220V DC Schaltzeit Millisekunden Betriebstemperatur -30°C bis +75°C Gehäuse Flammhemmender Kunststoff, kompakt Montage DIN-Schiene NS 35 Zertifizierung CCC Lieferumfang 1 × Halbleiterrelais CDG1-1DD/10A, neutrale Verpackung, gebrauchter Zustand, funktionsfähig geprüft Das CDG1-1DD/10A vereint zuverlässiges Schalten, hohe Lebensdauer und kompakte Bauweise und ist ideal für Industrie, Automatisierung, Steuerungstechnik und PV-Anwendungen.

  • Verschleißfrei: Keine mechanischen Kontakte, keine Funkenbildung, lange Lebensdauer
  • Breite Steuerkompatibilität
  • Hohe Lastkapazität: Bis 10A bei 12-220V DC

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Kaufberatung

Elektroinstallation Schutztechnik Steuer Geräteschutztechnik: Steuer- und Geräteschutztechnik im Überblick

Steuer- und Geräteschutztechnik umfasst Relais, Schütze, Halbleiterrelais, Geräteschutzschalter und Hutschienennetzteile. Sie schalten kleine Steuerströme, sichern empfindliche Betriebsmittel einzeln ab und versorgen Steuerungen mit stabiler Spannung. In PV- und Speichersystemen finden sie sich in Verteilern, Schaltschränken und Umschalteinrichtungen.

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Die Artikel im Überblick

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Über Elektroinstallation Schutztechnik

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Relais und Schütze

Relais schalten mit einer kleinen Steuerspannung Signale und kleine Lasten. Schütze sind für höhere Ströme gebaut: Ihre Hauptkontakte schalten die Last, zusätzliche Hilfskontakte melden den Schaltzustand zurück. Die Spulenspannung, ob Wechsel- oder Gleichspannung, muss zur Steuerung passen. Datenblätter nennen dafür einen Betriebsbereich um den Nennwert der Spule.

Für den Laststrom entscheidet die Gebrauchskategorie. Bei schwach induktiven Lasten (AC-1) ist der zulässige Strom deutlich höher als bei Motoren (AC-3). Halbleiterrelais schalten ohne mechanische Kontakte, sind aber je nach Typ nur für Wechsel- oder nur für Gleichstrom ausgelegt. Außerdem müssen sie bei größerer Last gekühlt werden.

Beim Relais zählen außerdem Kontaktart (Schließer, Öffner oder Wechsler), Schaltspannung, Schaltstrom und die erwartete Zahl der Schaltspiele. Schutzdioden an Gleichstromspulen sind sinnvoll, wenn Spannungsspitzen beim Abschalten die Elektronik belasten könnten.

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Geräteschutzschalter

Leitungsschutzschalter nach IEC/EN 60898 schützen Leitungen in Gebäuden. Geräteschutzschalter sind in IEC/EN 60934 beschrieben und schützen in erster Linie das Gerät. Ihre Nennströme beginnen unter 1 A in feinen Stufen, sie sind kompakter und bieten zum Teil Kennlinien, die ausdrücklich für Gleichspannung ausgewiesen sind. Es gibt thermische, thermomagnetische und elektronische Bauarten. Typische Einsatzgebiete sind Steuerstromkreise, Sensoren, Relais und die Ausgänge von Netzteilen, zum Beispiel für 24 V DC.

Der Geräteschutzschalter ersetzt keinen Leitungsschutzschalter im 230-V-Netz. Hinter einem Schaltnetzteil steht oft nicht genug Strom für das magnetische Auslösen eines Leitungsschutzschalters, deshalb wird dort ein Geräteschutzschalter mit passender Kennlinie eingesetzt.

Thermomagnetische Geräteschutzschalter vertragen Anlaufströme und schützen trotzdem im Nennbetrieb. Elektronische Typen analysieren den Strom und lösen bei Fehlern schnell aus, sodass die Spannung am Schaltnetzteil nicht einbricht und die übrigen Kreise weiterlaufen.

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Hutschienennetzteile

Ein Hutschienennetzteil wandelt 230 V Wechselspannung in eine stabile Gleichspannung um, meist 24 V DC. Diese Steuerspannung hat sich seit Jahren durchgesetzt, Steuerungen arbeiten üblicherweise in einem Spannungsbereich von rund 19,2 bis 30 V DC. Bei der Auslegung zählen Sie die Ströme aller Lasten zusammen und planen eine Reserve ein. Manche Netzteile haben eine ausgewiesene Leistungsreserve für den Anlauf, außerdem sinkt bei hoher Umgebungstemperatur die abgebbare Leistung. Angaben dazu stehen im Datenblatt.

Wird der Nennstrom überschritten, bricht die Spannung ein und alle angeschlossenen Verbraucher fallen aus. Eine getrennte Absicherung einzelner Verbraucher begrenzt den Schaden auf den betroffenen Kreis.

Netzteile lassen sich parallel schalten, um die Leistung zu erhöhen oder Redundanz zu schaffen. Der Hersteller beschreibt, wie viele gleiche Geräte zulässig sind und worauf bei Leitungslängen, Querschnitten und Klemmendrehmomenten zu achten ist.

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Einsatz bei PV, Speicher und Wallbox

In Anlagen schalten Relais und Schütze zum Beispiel Rückmeldekontakte, Lüfter, Heizungen oder Umschalteinrichtungen. Wechselrichter und Speicher geben häufig einen potentialfreien Kontakt oder einen digitalen Ausgang aus, der ein Relais ansteuert. Bei Gleichstromspulen sollte die Auslegung auf Schutzbeschaltung geprüft werden. Arbeiten im Verteiler gehören ausschließlich in die Hände einer Elektrofachkraft, ebenso das Verdrahten von Netzspannung an Schützen und Relais.

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Typische Fehler

Häufig ist ein Relais für die Last zu klein oder die Gebrauchskategorie wird nicht beachtet. Gleichstromlasten werden mit Kontakten geschaltet, die nur für Wechselstrom ausgelegt sind. Netzteile haben keine Reserve und keine ausreichende Umgebungsbelüftung, und die Spulenspannung passt nicht zur Steuerung. Auch ein Leitungsschutzschalter hinter einem Netzteil, der im Fehlerfall zu spät auslöst, zählt zu den typischen Stolpersteinen.

Vergleich

Leitungsschutz- oder Geräteschutzschalter?

KriteriumLeitungsschutzschalterGeräteschutzschalter
SchutzzielLeitung in der GebäudeinstallationAngeschlossenes Gerät oder Steuerkreis
NormIEC/EN 60898IEC/EN 60934
NennströmeAuf Gebäudeinstallation ausgelegtBeginnen unter 1 A, feine Stufung
AuslösekennlinieFestgelegte Charakteristiken (B, C, D)Herstellerabhängig, teils speziell für Gleichspannung
BauformGrößer, hohes KurzschlussausschaltvermögenKompakter, da nicht direkt am Netz
Typischer EinsatzSteckdosen-, Beleuchtungs- und Gerätekreise mit 230/400 VSteuerstromkreise, Sensoren, Relais, Netzteilausgänge (zum Beispiel 24 V DC)
Zusatzkauf

Passend dazu

Fragen

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Relais und Schütz?

Ein Relais schaltet kleine Lasten und Signale, ein Schütz dagegen höhere Ströme über kräftige Hauptkontakte und besitzt zusätzlich Hilfskontakte für Rückmeldungen. Welches Bauteil nötig ist, hängt vom Laststrom und der Gebrauchskategorie ab. Maßgeblich ist das Datenblatt.

Wofür brauche ich einen Geräteschutzschalter?

Er sichert Betriebsmittel einzeln ab, die einen kleinen Nennstrom haben, etwa Steuerungen, Sensoren oder Relais. Anders als ein Leitungsschutzschalter ist er auf den Gerätenennstrom abgestimmt. Das hält bei einem Fehler andere Kreise in Betrieb.

Wie groß muss ein Hutschienennetzteil sein?

Es muss die Summe der Lastströme aller angeschlossenen Verbraucher dauerhaft liefern können, mit einer Reserve für Einschaltströme und für die Temperatur im Schaltschrank. Das Datenblatt nennt die Leistungsreserve und die Leistungsminderung bei hoher Umgebungstemperatur.

Warum 24 V DC?

24 V DC hat sich als Steuerspannung für Steuerungen, Sensoren und Relais durchgesetzt. Die Spannung ist ungefährlich niedrig und lässt sich durch Netzteile konstant halten. Üblich ist ein zulässiger Betriebsbereich der Steuerung von rund 19,2 bis 30 V DC.

Kann ich ein Wechselstromrelais für Gleichstrom nehmen?

Nein, nicht ohne Prüfung. Kontakte sind für Wechselstrom und Gleichstrom getrennt bemessen, weil ein Gleichstrom-Lichtbogen schwerer erlischt. Verwenden Sie nur Relais und Schütze, deren Datenblatt die vorhandene Gleichspannung und den Strom ausdrücklich ausweist.

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